Schmuser-Hilfe-Online
  Gedichte & Gedanken
 
Kennt ihr Gedichte, Sprüche oder Sonstige Texte über Hunde? Egal ob über Kampfschmuser, oder Hunde im Allgemeinen, schickt sie mir....

(Negatives, Hundefeindliches will ich in meinem Postfach jedoch nicht sehen!!)




Hinter Gitter....

Hab dich hinterm Gitter nicht gleich erkannt,

dein Körper versteinert, die Seele aus Samt.

Fast wäre ich an dir vorbeigegangen.

Deine Augen haben mich eingefangen.

Dein Blick hat mich vor deinen Zwinger gebannt,

deine Sehnsucht nach einer streichelnden Hand.

Ein Pitbull, ein "Kampfhund", verschrien und gescheut -

Ich habe es nicht einen Tag lang bereut.

Vorbei nun die Tage im Tierheim voll Kummer;

Du liegst auf dem Sofa und schnorchelst im Schlummer.

Deine friedliche Sanftmut, so leicht zu erkennen -

ich hätt´ keinen besseren Hund finden können.

Die Zeit geht ins Land, grau ist nun dein Gesicht

und dein Gang wird ruhiger. Es kümmert mich nicht.

Gefährtin im Pelz, dies verspreche ich dir:

Bis zum letzten der Tage bleibst du bei mir........


 

Geliebtes Herrchen


Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, ich war glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub. Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand angehalten.
Die Türe ging auf und du hast einen Stock geworfen! Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zurückzubringen! Als ich zurück kam, warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber vergebens! Ich lief Tag für Tag, um dich zu finden und wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger.
Ein fremder Mann kam und legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr.
Aber du bist nicht gekommen!
Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein, du warst es nicht. Es war der Mann, der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum, es roch nach Tod!

Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz des Leidens das Du mir angetan hast, noch stets an dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurück kommen könnte, ich würde auf dich zulaufen, denn ich hatte dich lieb!

Dein Hund


 


Pit Bulls Weinen nicht...

ich sah ein Kind in der Strasse

das lächelte mich Freundlich an,

ok, lass uns Spielen.

Es hatte einen Stock, juhu, welch eine Freude.

es warf den Stock weg und ich rannte hinterher.

Aber,

Jemand Stoppte mich.

Ich wunderte mich, warum die Mutter des Kindes schrie

"Geh nicht zu Nahe an solch Grässliche Hunde.

komm her zu mir.

Diese Hunde sind Gefährlich, ich sag Dir warum:

Sie Beißen Kinder und die Kinder sterben dann!"

Meine Mama drückte mich an sich und sagte:

„ Wir Lieben dich, also Ärgere dich nicht“

Aber ich mag doch jeden da draußen,

Warum mögen sie mich nicht? Das macht mir Sorgen.

Ich wünschte mir, dass sie nicht einfach an mir vorbeigingen

Ich bin ein Pit Bull, ich weine nicht

Ich sitze hinter der verschlossenen Tür,

Von Morgens bis spät abends

Wenn ich Raus darf ist es Spät,

Wenn ich Raus darf, muss ich an der Leine gehen

Ist mein Herz das einzige das Blutet?

Ich bin hier Gefangen und die Welt dreht sich weiter

Ich wünschte, das Pit Bull Herz könnte schreien

Es sind so viele Menschen und Hunde

Die nicht zwischen Feind und Freund

Unterscheiden können.

So müssen wir alle die Schuld tragen,

ein Leben in Schande zu Leben

Wir sind Verurteilt

Und wissen nicht warum!!

Alles was wir wissen

Ist

Wir werden nicht Weinen.





Dein Hund

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen,
und das ist Dein treuer Hund.
Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen,
und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du einen Hund Dein eigen,
wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen,
und schlägt Dir die letzte Stund`,
wird einer bestimmt um Dich weinen,
und das ist Dein treuer Hund.
Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,
wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu Dir steht.


 

Wesenstest

Nun gib mir endlich einen Grund
dich einzuschläfern blöder Hund.....
Bin Wesenstester, muss es wissen.
Wieviel hast du schon gebissen?

Als Kampfhund bist du einst geboren,
das sieht man deutlich an den Ohren.
Bist aggressiv, gemein und wild-
so stand es gestern in der "Bild"

Ich brech dir mit dem Stock die Knochen
das bring dich sicherlich zum kochen.
Hör auf zu wedeln, will's nicht seh'n
du musst mir an die Kehle geh'n.

Hör auf zu winseln, will's nicht hören
mich kannst du damit nicht betören.
Vielleicht, das kann gut möglich sein,
fällt dein Besitzer drauf rein.

Doch ich, ich weiß es einfach besser,
du bist und bleibst ein Menschenfresser.
Den treuen Blick, den kannst du lassen,
ich muss und will und werd dich hassen.

Ich sorg', dass du und all die anderen,
ganz flugs in den Container wandern.
Du knurrst und beißt und wehrst dich nicht,
wie es als Kampfhund deine Pflicht?

Nun wehr dich endlich blöder Hund
kann dich nicht töten ohne Grund.

(Dieses Gedicht setzte ein Mitglied meines Forums in einen Beitrag. Ich möchte hier vermerken das nicht alle Wesenstester so sind.)


Abfall der Menschlichen Gesellschaft

Ich sah die Hunde in ihren Zwingern im Tierheim,
Abfall der Menschlichen Gesellschaft.
Ich sah in ihren Augen,
Liebe und Hoffnung,
Furcht und Verzweifelung,
Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse.
"Gott", sagte ich, "das ist schrecklich! Warum tust du nicht etwas?"
Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise
"Ich habe etwas getan-ich habe Dich erschaffen."




Gedanken eines Kampfhundes

An euch Menschen:
Ich kann leider nichts sagen,
bin nur ein Hund
und werd geprügelt seit Tagen.

Wenn ich nur schreiben könnte,
schrieb ich euch ein Gedicht
und hätte Tränen im Gesicht.

Man sagt, ich wäre ein Kampfhund,
und dass ich gefährlich bin.
Öffnet Eure Augen,
und schaut genauer hin!

Bin ich nicht nur ein Werkzeug,
von Menschen scharf gemacht,
von diesen skrupellosen,
die nicht nachgedacht?

Jetzt bin ich scharf und beiße auch,
doch so einen Hund wohl keiner braucht.
Man sagt, dass ich jetzt sterben muss,
mit dem Wahnsinn sei jetzt Schluss.

Doch wenn ich jetzt auch sterben muss,
durch Todesspritze oder Schuss,
geb ich euch Menschen einen Rat,
ich bin ein Hund, ein Kamerad.

Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein.
Und lasst die Hunde Hunde sein.
Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist



Der folgende Bericht soll viele Menschen erreichen, deshalb bitte ich alle Hundefreunde ihn auch weiterzuleiten,

Dieser Brief ist in einer belgischen Zeitung erschienen mit der ausdrücklichen Bitte um Verbreitung und Nachdruck.


Die Geschichte von LEA

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.
Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.
Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell,
aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.
Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
Als sie mich meiner Mutter wegnahmen,
hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen
und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die
Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten
und dass das Geschrei meiner Schwester und mir, ihnen auf die Nerven ginge.
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.

Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten ohnmächtig vor Angst.
Niemand kam, um uns zu trösten.
All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche,
wir sind in einem Petshop, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.
Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.
Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten.
Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh.
Oft hören wir
sagen oh, sind die süß, ich will eine ,
aber dann gehen die Leute wieder fort.
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.
ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt,
wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist.
Ich soll verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird.
Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft !
Jetzt wird alles gut. Es sind sehr nette Leute,
die sich tatsächlich für mich entschieden haben.
Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei
und das kleine Mädchen trägt
mich ganz zärtlich auf den Armen.
Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.

Ich heiße jetzt Lea.

Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar.
Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht,
passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt nichts Schöneres als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Erster Besuch beim Tierarzt.
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spri
tzen.
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft
und sagte es wäre o.k., dann entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen,
sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln
und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Zuchten
und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien.
Ich habe nichts von alledem begriffen,
aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.
Jetzt bin ich sechs Monate alt.
Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark,
aber mir tut jede Bewegung weh
. Die Schmerzen gehen nie weg.
Außerdem kriege ich gleich Atemnot,
wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich.
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es
genetisch und man kann nichts machen.
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen,
möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.
Ich konnte
nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken
nur noch schreien vor Schmerzen.
Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los?
War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.
Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten!
Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.

Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.
Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben.
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.
Ein Traum:
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf
einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzig mir mögliche Weise:
Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein.
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

Diese Geschichte kann und soll weitergegeben werden und somit darf sie kopiert werden. Auch auf andere HP´s.

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AUSGESETZT

Mit großen Augen schaut es mich an
und hat mir sofort Leid getan.
Das Näschen feucht, das Herzchen
klopft wie ein Hammer.
Bei diesem Anblick
packt mich der Jammer.
Urlaubszeit, die haben wir jetzt,
und ein lästiges Tier wird ausgesetzt.
Ich denk, oh Mensch,
was fällt dir ein,
wie kann man nur
so grausam sein?
Ein Leben stößt du
ins Elend hinaus,
für ein paar Wochen
in Saus und Braus.
Grosse Augen ,ängstlicher Blick,
was erwartet es wohl
für ein Geschick?
Auf elende Weise
gar umzukommen, oder wird
er von einem Tierfreund
aufgenommen?
Lieber Tierhalter, ich lege
es dir ans Herz, erspare
deinem Tier diesen Schmerz.

 
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